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|  | Gymnasiale Maturität – was nun? |  | | | Sie sind im Gymnasium und stehen kurz vor der Matur oder vielleicht haben Sie sie schon erfolgreich absolviert und machen sich Gedanken über Ihre Berufs- und Studienwahl. Oder Sie wollen sich grundsätzlich kurz über die verschiedenen Berufs- und Laufbahnmöglickeiten nach einer gymnasialen Maturität informieren. Nachfolgend eine kurze Zusammenstellung über die möglichen Wege nach der Maturität:
Studium an einer Hochschule: universitäre Hochschule (UH), Pädagogische Hochschule (PH) und Fachhochschule (FH)
Mehr zum Studium an einer Hochschule erfahren Sie auf den folgenden Seiten:
Ausbildung an einer Höheren Fachschule und verwandte Ausbildungen Die Lehrgänge Höherer Fachschulen bauen meist auf einer abgeschlossenen Berufslehre auf, richten sich also in erster Linie an Leute mit einer abgeschlossenen beruflichen Grundbildung. Sie stehen aber auch gymnasialen Maturandinnen und Maturanden offen, vor allem wenn sie über Berufserfahrung verfügen. Mehr
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|  | Ausbildungsangebote: Suchbegriff eingeben und im Feld "Abschluss" "Höhere Fachchschule" oder "Höhere Fachprüfung" wählen. |
Berufliche Grundbildung ("Lehre") Nach der gymnasialen Maturität können Sie eine berufliche Grundbildung (Berufslehre) absolvieren. In der Regel werden Sie vom allgemeinbildenden Unterricht in der Berufsschule dispensiert. Die Berufslehre kann ebenfalls um ein Jahr verkürzt werden. Dazu brauchen Sie das Einverständnis des Lehrbetriebs und der zuständigen kantonalen Stelle.
Eine spezielle Möglichkeit einer geregelten verkürzten beruflichen Grundbildung bietet das Programm way-up.ch an. Maturandinnen und Maturanden schliessen einen zweijährigen kompakten und praxisorientierten Lehrgang mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis ab und öffnen sich damit den Zugang zur Fachhochschule.
In den folgenden fünf Berufen bietet dies way-up an:
Mehr dazu unter www.way-up.ch.
Bau-up ist ein zweijähriger Kompaktlehrgang mit Berufsabschluss EFZ für Zeichner mit Fachrichtung Architektur oder Ingenieurbau der Berufsfachschule GIBZ Zug. Das Modell ist für Lernende aus der ganzen Schweiz offen. Bei einem Lehrbetrieb ausserhalb der Zentralschweiz sind Absprachen mit den jeweiligen Berufsbildungsämtern notwendig. Schulort ist in jedem Fall das GIBZ in Zug. Weitere Informationen resp.
Vorgehen bei der Lehrstellen-Suche:
Ausbildungsprogramme bei Firmen, direkter Einstieg in die Arbeitswelt Einige Firmen, vor allem im Dienstleistungsbereich bei Banken und Versicherungen, bieten Ausbildungsprogramme an, die sich speziell für Maturandinnen und Maturanden mit Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht und guten Fremdsprachen- und Computeranwenderkenntnissen richten. Die Ausbildung dauert ein bis zwei Jahre (Ausbildungsprogramme für Maturandinnen und Maturanden, Kurzausbildung). Es empfiehlt sich, frühzeitig mit den Firmen Kontakt aufzunehmen, da es deutlich mehr Interessierte als Ausbildungsplätze gibt. Einige Beispiele, die Aufzählung ist nicht vollständig:
Einige BIZ bieten eigens Merkblätter mit einer detaillierten Liste weiterer Möglichkeiten an. Siehe Links in der rechten Spalte.
Zwischenlösungen
Eine Zwischenlösung schafft Distanz Viele wollen nach der Matura oder nach dem Mittelschulabschluss nicht gleich studieren oder eine andere weiterführende Ausbildung beginnen, sondern erst einmal etwas ganz anderes machen: arbeiten, reisen oder einfach ausspannen. Eine Zwischenlösung – eine Lösung für das Dazwischen zwischen Matura und Studium oder zwischen Fachmittelschulabschluss und Ausbildung an eine Fachhochschule – ist genau das Richtige. Mehr dazu.
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