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|  | Berufsmatura auf dem 2. Bildungsweg |  | | | Die Berufsmatura kann auch erst nach der Lehre absolviert werden. Sie dauert berufsbegleitend zwischen eineinhalb und zwei Jahren, in der Vollzeitausbildung ein Jahr. Zur Ausbildung wird zugelassen, wer einen Lehrabschluss mit EFZ (Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis) vorweisen kann und die Zulassungsbedingungen erfüllt.
6 Berufsmatura-Richtungen Es gibt 6 verschiedene Richtungen der Berufsmatura:
 | Technische Richtung mit Schwerpunkt Mathematik und Physik/Chemie |  | Kaufmännische Richtung mit Schwerpunkt im sprachlichen und wirtschaftlichen Bereich |  | Gewerbliche Richtung mit Schwerpunkt in Rechnungswesen und Information |  | Gestalterische Richtung mit Grundlagenvermittlung für den späteren Besuch einer gestalterischen Fachhochschule |  | Naturwissenschaftliche Richtung mit Schwerpunkt in Biologie/Ökologie und Physik/Chemie |  | Gesundheitliche und soziale Richtung mit Schwerpunkt in den Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften | Nicht alle Kantone bieten alle Berufsmatura-Richtungen an.
Mit der Berufsmatura an die Fachhochschule Die Berufsmatura berechtigt zum prüfungsfreien Eintritt in eine Fachhochschule; beispielsweise ermöglicht die kaufmännische Berufsmatura den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule im Bereich Wirtschaft. Entspricht die Grundbildung nicht dem Studienbereich, wird ein 1-jähriges qualifizierendes Arbeitsmarktpraktikum zusätzlich verlangt.
Mit der Berufsmatura an die Universität Es gibt zwei Wege, wie man mit einer Berufsmatura den Zugang zum Studium an der Uni und ETH erwerben kann. 1. Nachholen der gymnasialen Matura in ca. 4-5 Semestern. 2. Über die Passerelle. Die Vorbereitungskurse zur Passerellenprüfung dauern 2-3 Semester und schliessen mit der Ergänzungsprüfung ab. Mehr dazu unter Mit der Berufsmatura an die Uni
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