Informatikpraktiker/innen EBA installieren und warten Personalcomputer (PC) und Zusatzgeräte im Informatikbereich. Sie richten neue PC-Arbeitsplätze ein und lösen einfache Informatikprobleme.
Informatikpraktiker/innen haben ein gutes Grundwissen in Informatik. Sie können PC-Arbeitsplätze einrichten und einfache Installationen von Hardware, Betriebssystem und Software sowie Peripheriegeräten (Drucker, Modem, Scanner, Webcams usw.) vornehmen. Danach verbinden sie diese Arbeitsplätze mit dem Netzwerk. Diese Arbeiten führen sie nach Anweisungen ihres Vorgesetzten oder mit einer Checkliste korrekt und sicher durch.
Informatikpraktiker/innen passen die Arbeitsplätze gemäss den betrieblichen Vorgaben an und nehmen einfache Automatisierungen vor. Anschliessend prüfen sie, ob alles richtig funktioniert. Wenn nötig, zeigen sie den Benutzer/innen, wie sie die Systeme und Geräte bedienen können.
Informatikpraktiker/innen leisten Support, d. h., sie unterstützen die Anwender/innen im Umgang mit den Systemen und bei Störungen. Sie beheben einfache Fehler an PC-Arbeitsplätzen und Peripheriegeräten. Beispielsweise können sie ein verloren geglaubtes Dokument wieder auf den Bildschirm bringen oder einen ausgefallenen Druckertreiber wieder installieren. Sie sorgen für eine zuverlässige Datensicherung und führen regelmässig Backups durch. Zusätzlich warten sie sämtliche PCs und Geräte.
Meist arbeiten sie mit einer anderen Fachperson zusammen.
Informatikpraktiker/innen nehmen Aufträge von Kundschaft entgegen, bearbeiten sie oder leiten sie an die zuständige Stelle weiter. Sie betreuen auch die Websites von Firmen. Sie sorgen dafür, dass diese alle neuen Daten und Dokumente enthalten.
Informatikpraktiker/innen müssen genau und sorgfältig arbeiten. Bei ihrer Arbeit am geöffneten Computer ist es wichtig, dass sie die nötigen Vorschriften zur Sicherheit einhalten. Sie müssen auch die Daten, zu denen sie Zugang haben, vertraulich behandeln.
Informatikpraktiker/innen passen die Arbeitsplätze gemäss den betrieblichen Vorgaben an und nehmen einfache Automatisierungen vor. Anschliessend prüfen sie, ob alles richtig funktioniert. Wenn nötig, zeigen sie den Benutzer/innen, wie sie die Systeme und Geräte bedienen können.
Informatikpraktiker/innen leisten Support, d. h., sie unterstützen die Anwender/innen im Umgang mit den Systemen und bei Störungen. Sie beheben einfache Fehler an PC-Arbeitsplätzen und Peripheriegeräten. Beispielsweise können sie ein verloren geglaubtes Dokument wieder auf den Bildschirm bringen oder einen ausgefallenen Druckertreiber wieder installieren. Sie sorgen für eine zuverlässige Datensicherung und führen regelmässig Backups durch. Zusätzlich warten sie sämtliche PCs und Geräte.
Meist arbeiten sie mit einer anderen Fachperson zusammen.
Informatikpraktiker/innen nehmen Aufträge von Kundschaft entgegen, bearbeiten sie oder leiten sie an die zuständige Stelle weiter. Sie betreuen auch die Websites von Firmen. Sie sorgen dafür, dass diese alle neuen Daten und Dokumente enthalten.
Informatikpraktiker/innen müssen genau und sorgfältig arbeiten. Bei ihrer Arbeit am geöffneten Computer ist es wichtig, dass sie die nötigen Vorschriften zur Sicherheit einhalten. Sie müssen auch die Daten, zu denen sie Zugang haben, vertraulich behandeln.


PDF-Dokument «Verordnung»
Je nach Interesse und Eignung können sie auch in anderen Informatikbereichen tätig sein.
Informatikpraktikerinnen können auch im Handel oder Verkauf die Kundschaft beraten.